every day art

Bildende Kunst und Produktionsstätten seit 2001

Das Dilemma von Künstler:innen aller Zeiten ist Sprachlosigkeit im Angesicht von Gewalt.

In meiner Arbeit reagiere ich auf gesellschaftliche/politische/menschliche Probleme und Fragestellungen und setze diese in Kunstwerke, die wiederum mit dem sozialen Raum interagieren oder diesen miteinbeziehen. Seit 1998 wurden so zahlreiche Werke mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken geschaffen und in zahlreiche Ausstellungen präsentiert. Hier findet sich eine Auswahl, die laufend ergänzt Fotos von deren Entstehungsprozessen und Ergebnisse zeigt.

Im meiner Arbeit habe ich 2 zentrale Anliegen: das erste ist die Tatsache, dass unser Leben irgendwann, und zwar potentiell augenblicklich endet und dass wir alle miteinander in der Tiefe des Lebens verbunden sind und daher jede Art von Gemeinheit, Ausbeutung, Folter und sonstiger Wahnsinn gegenüber Menschen, Natur oder Tieren letztendlich den Agressor selbst zerstört..

Die hier zu sehenden Bilder, Zeichnungen und Objekte sind Teil meiner persönlichen Entwicklung, in der ich vor Allem eines tue: die Möglichkeiten von Materialien und deren Strukturen im Zusammenschwingen mit inneren Bildern auszuloten. Ich arbeite weder rein konzeptuell noch rein intuitiv, weder rein abstrakt noch rein gegenständlich. Ich arbeite mit dem Material und seriell. Zu diesen Arbeiten gibt es fast immer Serien im Hintergrund.